
Ihre Meinung ist gefragt!
Der Staat - das sind wir alle. Grund genug, sich Gedanken über die Zukunft der Verwaltung zu machen.
Was sind unsere Herausforderungen, was erwarten sich die Bürgerinnen und Bürger von ihrem öffentlichen Dienst?
Ich lade Sie ein: DISKUTIEREN SIE MIT!
Gabriele Heinisch Hosek
Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Öffentlicher Dienst

Öffentliche Leistungen haben auch in Zukunft eine zentrale Bedeutung
Öffentliche Leistungen haben auch in Zukunft eine zentrale Bedeutung und bedürfen einer entsprechenden Handlungsfähigkeit des Staates. Nur ein effizienter öffentlicher Dienst kann flexibel auf neue Entwicklungen reagieren und politische Programme zielgerichtet umsetzen.
Dipl.Volkswirtin Gudrun Hock
Bürgermeisterin von Düsseldorf

Die technologischen Entwicklungen sind zu nutzen
Österreich hat sich im letzten Jahrzehnt in der Spitzengruppe der Modernisierung durch E-Government etabliert. Dieses Momentum muss auch bei den nächsten Technologiewellen beibehalten werden.
Dr. Markus Klimmer
Managing Director Accenture GmbH, Berlin

- Universitätsprofessorin Dokotrin Barbara Leitl-Staudinger
Neue Erwartungen und Bedürfnisse als Herausforderungen für den öffentlichen Dienst
Die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an den öffentlichen Dienst verändern sich ständig. Im Mittelpunkt stehen aber weiterhin deren tatsächliche Bedürfnisse und Interessen unter Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien.
Univ.Prof. Dr. Barbara Leitl-Staudinger
Vorständin des Instituts für Multimediales Öffentliches Recht
Johannes Kepler Universität Linz

Verwaltungsgerechte Management- verfahren sichern Effektivität und Effizienz
Im Kern geht es um die Frage, verwaltungsgerechte Managementverfahren zu entwickeln und einzuführen, die auf den Prinzipien des Rechts- und Sozialstaates aufbauen und die Effektivität und Effizienz staatlichen Handelns sichern.
Univ.Prof. Dr. Renate Meyer
Vorständin des Instituts für Public Management
Wirtschaftsuniversität Wien

Das Dienstrecht muss einen flexiblen Arbeitseinsatz gewährleisten
Ein modernes Dienstrecht für die öffentliche Verwaltung muss einen flexiblen Arbeitseinsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleisten, wenn die hohe individuelle Arbeitsplatzsicherheit noch gerechtfertigt sein soll.
Univ.Prof. Dr. Walter Pfeil
Fachbereich Arbeits-, Wirtschafts- und Europarecht
Universität Salzburg

Unparteilichkeit und Gesetzestreue des öffentlichen Dienstes sind zu sichern
Dienstrechtliche Bestandschutzmaßnahmen sichern die Unparteilichkeit und Gesetzestreue der öffentlichen Verwaltung, wo ungerechtfertigte Einflussversuche drohen.
Dr. Einar Sladecek
Präsident des Arbeits- und Sozialgerichts Wien
Willkommen beim Reformdialog für den öffentlichen Dienst!
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek lädt alle Bürgerinnen und Bürger sowie Praktikerinnen und Praktiker des öffentlichen Dienstes ein, sich in den kommenden zwölf Monaten gemeinsam Gedanken zur Zukunft des öffentlichen Dienstes zu machen.
Das Anliegen der Bundesministerin ist die langfristige Sicherung des öffentlichen Dienstes als Garant für eine effiziente und bedarfsgerechte Produktion öffentlicher Güter und Leistungen. Sie ist überzeugt, dass es dafür die Ideen und das Know how aller Betroffenen braucht.
Der Reformdialog ist der Raum, dieses Wissen sichtbar zu machen und gemeinsam weiter zu entwickeln. Ausgangspunkt ist der Beiratsbericht „Perspektiven des öffentlichen Dienstes – 7 Thesen – 50 Empfehlungen“ (2011).
Ziel ist es, gemeinsam einen Maßnahmenkatalog zu erstellen, der Grundlage für die weiteren politischen Aushandlungsprozesse ist.